Bürgermeister, eine Herzensangelegenheit!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie kommt man darauf, Bürgermeister werden zu wollen?
Ich glaube, das ist ein Wunsch, der über Jahre reifen muss. Ursache sind auf alle Fälle eine enge Verbundenheit mit Haag, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Bereits in der Jugend war ich Mitglied bei verschiedenen Vereinen und damit im Ortleben eingegliedert. Dazu kommt natürlich der berufliche Hintergrund. Durch meine Führungserfahrung als Betriebs- und Teamleiter und die langjährige Erfahrung im Bau habe ich eine fundierte Basis, um mir den  Beruf Bürgermeister zuzutrauen. Lesen Sie unten einen kurzen Steckbrief über mich und die wesentlichen Themen, welche ich in Haag für die kommenden Jahre sehe.

Steckbrief

Name:
Wohnort:
Lebenspartnerin:
Kind:
Beruf:
Abschlüsse:
Vereine:

Klaus Breitreiner
Altdorf, Zweibrückenstr. 8
Karoline Hangl
Annalena Hangl
Projektleiter
Schreinermeister, Betriebswirt
Verschönerungsverein, Haager Bühne, FFW

Gewerbe

“Ein Ort ist nur so stark, wie sein Gewerbe”
Wie groß unser Nachholbedarf in Sachen Gewerbe ist, begreift man am Besten, wenn man sich die Zahlen auf www.wegweiser-kommune.de ansieht:
2017 lagen die Gewerbesteuereinnahmen bei 283€/Einwohner. Ampfing, mit der gleichen Einwohnerzahl von 6489 hatte im gleichen Jahr 632€/Einwohner. Vergleicht man mit dem bayrischem Durchschnitt von 611€/Einwohner, so fehlten uns 2017 2,12 Millionen Euro an Gewerbesteuereinnahmen. Hier müssen wir schnellstens wieder den Anschluss finden, damit wir die erforderlichen Investitionen in den kommenden Jahren stemmen können!

Wohnungsbau

Auch hier lohnt sich ein Vergleich mit Ampfing. 2009 hatte Haag bereits 6.400 Bürger, Ampfing hingegen erst 6.074. Nach Gleichstand in 2017 wird uns Ampfing nun nach 10 Jahren überholt haben. Wir müssen nicht explodieren, jedoch muss es möglich sein, dass junge Familien in Haag ein Eigenheim bauen können. Ebenso benötigen wir dringend Mietwohnungen, da der Wohnungsmarkt in Haag seit Jahren leergefegt ist. Hier benötigen wir eine langfristige Planung seitens der Gemeinde für ein stetiges, moderates Wachstum!

Infrastruktur

In Haag stehen jede Menge Infrastrukturmaßnahmen an, welche zum Teil schon begonnen haben. Hier gilt es nicht alles gleichzeitig anzupacken um über Jahre zahlreiche offene Baustellen zu haben. Nein, die Baustellen müssen nach Prioriotät angegangen werden und mit Kostenmanagement jeweis zeitnah fertiggestellt werden. Dazu benötigt es eine sinnvolle Reihenfolge! Bevor die Hauptstraße saniert wird, gilt es eine Entlastungsstraße zu bauen, idealerweise mit Anschluss der Rainbachstraße an die B12. Geschieht dies nicht und die Hauptstraße wird extrem verkehrsberuhigt, so werden die Autofahrer nur auf nicht ausgebaute Nebenstraßen wie z.B. Gabelsberger Straße, Krankenhausstraße oder Rute abgedrängt. Die Anlieger würden es danken.

Weitere Infos über mich finden Sie auch auf www.klaus-breitreiner.de.